Der seit 1832 als Neugründung entstandene Ort erhielt erst 1959/60 nach Plänen von Hans Geimer, Bitburg, eine eigene Kirche. Der vierachsige Rechtecksaal mit Nordwestturm bildet an seiner geraden Ostwand eine vorgemuldete Altarnische aus. Den unsymmetrischen Baukörper –er besitzt auf der Nordseite Nebenräume, die seitenschiffartig zusammengefasst sind- deckt ein flaches Satteldach, das im Inneren holzverkleidet ist. Hochrechteckige Fenster, im Ostteil hohe, schmale Fensterbahnen, belichten den Raum von der Südseite her. Ihre Verglasung haben L. und H. Leibner, Gerolstein, entworfen.

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